Donnerstag, 29. Juni 2017

Nudeln machen glücklich......

 Nudeln machen glücklich......
ein leichtes, schnelles Sommergericht





Spaghetti oder Tagliatelle al Limone

Zutaten

  • Spaghetti oder Tagliatelle
  • Knoblauch
  • Schalotte
  • Butter
  • Olivenöl
  • Zitronen- oder Limonensaft und Abrieb
  • Salz
  • weisser Pfeffer aus der Mühle
  • Sahne
zum garnieren
  • frische Kräuter
  • Kapern


Spaghetti oder Tagliatelle in reichlich Salzwasser kochen
Knoblauch fein gehackt, Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten, in Butter und einen Löffel Olivenöl anschwitzen
Zitronenabrieb dazugeben
etwas Zitronensaft angiessen
mit Salz und Pfeffer würzen
Nudel dazugeben und mit Sahne angiessen
kann man gerne mit Kokosmilch etwas fettarmer verlängern
Kapern dazugeben und unterziehen
Vorsicht darf nicht stark köcheln, da es sonst ausflockt
zum servieren noch etwas Zitronenabrieb und Kräuter darüber geben



Tipp
dieses Gericht kann man auch etwas verändern wenn man Möhren-und Selleriewürfelchen anröstet und noch untermengt, bevor man die Sahne dazugibt
Da ich Nussbutter über alles liebe, schwitze ich Knoblauch und Zwiebelwürfel darin an und gebe nur wenig Olivenöl dazu
Ich liebe Chili und so bekommt das Nudelgericht immer einen Hauch davon ab.
Bon Appetit


Spruch des Tages

Hab mir ein Kochbuch gekauft, aber gleich wieder zurückgebracht. Es war auf Spanisch, es standen Begriffe wie „EL Mehl und „ EL Zucker darin

Mittwoch, 21. Juni 2017

PANZANELLA Toskanischer Brotsalat

PANZANELLA

Panzanella ist schon seit dem Mittelalter überliefert, damals natürlich noch ohne Tomaten, die erst später aus Amerika nach Europa kamen. Das Ur-Ur-Essen hiess damals „pan lavato“ also gewaschenes Brot. Ligurische und toskanische Seefahrer tauchten zu dieser Zeit ihren trockenen Brot-Proviant ins Meer, um ihn einzuweichen und geniessbarer zu machen.





Toskanischer Brotsalat
Wie viele einfache Bootsrezepte ist auch dieses Gericht ursprünglich ein echtes Arme-Leute Essen. Es kommt mit wenigen Zutaten aus, die je nach Proviantlage variiert werden können. Da für dieses Gericht nur einfache Zutaten verwendet werden, ist deren Qualität entscheidend.
Panzanella ist ein schlichtes Rezept für einen sommerlichen Salat, der aus der Toskana stammt. Am besten schmeckt dieser Salat in seiner einfachsten Zubereitungsform ohne grossen Schnickschnack.




Zutaten

  • 300 g Chiabattabrot, vom Vortag
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 El mildes Olivenöl
  • 1 El Honig oder Ahornsirup
  • 2 El Balsamico Bianco
  • 20-25 kleine reife Dattel-Tomaten
  • 1 Salatgurke
  • Paprikaschote
  • Rucola
  • Basilikum
  • Kapern
  • Oliven
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Bund Basilikum
  • 40 g geröstete Pinienkerne
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle, wenn möglich rosa Pfeffer verwenden
  • gehobelter Parmesan oder Grano padano
  • und Pimpernell zum garnieren
Zubereitung

  • Ofen auf 180 C° vorheizen.
  • Brotscheiben auf einem Backblech verteilen, mit Olivenöl beidseitig bepinseln und im heissen Ofen in etwa 8-10 Min. knusprig rösten
  • Geröstete Brotscheiben in Mundgerechte Stücke schneiden
  • Inzwischen Knoblauch schälen und fein hacken
  • Zwiebel in ganz feine Ringe schneiden
  • Essig, Honig, Salz und Pfeffer in einer grossen Schüssel verquirlen, Knoblauch und Zwiebelstreifen dazugeben und etwas marinieren lassen
  • Tomaten waschen und halbieren
  • Gurke schälen, der Länge nach halbieren, Kerngehäuse mit einem Löffel herauskratzen
  • Gurkenhälften in Scheiben schneiden und mit den Tomaten in das Dressing geben
  • Paprikaschoten in halbe 1cm dicke Scheiben schneiden und anrösten
  • Pinienkerne anrösten
  • Rucola waschen, trocken schleudern
  • alle Zutaten mit dem Dressing mischen
  • den Salat nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, Basilikumblätter, Kapern und Oliven unterheben
  • gehobelten Parmesan oder Grana padano obenauf hobeln, mit Kräutern garnieren und möglichst frisch servieren
Tipp

für diesen Salat kannst du alles verwenden, was dir schmeckt oder was dein Vorrat (evtl. Reste)
hergibt. Ganz nach Geschmack, Lust und Laune bekommt man einen Salat den mal als Hauptgericht essen könnte, als Beilage zu einem köstlichen Steak, Hühnerfilets, Lammkoteletts ... und Selbst mit Jakobsmuscheln oder Shrimps....ein Gedicht
Das Dressing kann man nach seinem eigenen Geschmack herstellen.....
Ich liebe weissen oder roten Balsamico.....und ein hochwertiges Olivenöl
bei den Tomaten bin ich auch sehr wählerisch. Die kleinen Kirsch- oder Dattel-Tomaten bleiben auch nach dem halbieren knackig....Sollte man die herrlichen Ochsenherz Tomaten bekommen sollte man das Innere wässrige mit den Kernen entfernen.
Ich nehme als Brot gerne Chiabatta, kann gerne vom Vortag sein.
Köstlich schmeckt auch Bauernbrot, Sauerteig oder Nussbrot



Spruch des Tages

Ich koche nicht......
ich werfe Sachen in die Pfanne..
und.....hoffe.....

Freitag, 16. Juni 2017

BURRATA für den Sommer

Den Sommer geniessen mit reifen Tomaten
Burrata


Burrata: cremiger Trendkäse aus Apulien

Wer denkt, alle kulinarischen Geheimnisse seien erforscht, irrt zum Glück.
Ein aktueller Newcomer : der Burrata
eine Art geadelter Mozzarella
gefertigt wird er genauso, nur dann kommt der Clou,
Burrata bekommt nun eine Füllung aus von Hand zerrissenen Mozzarellastückchen und Rahm.
Dann wird der Burrata wie ein Säckchen verknotet und harrt in Salzlake solange, bis man ihn geniesst

Burrata: Frischer kann Käse kaum sein

Auf alle, die den Buratta dann essen, wartet eine kulinarische Überraschung: Hat man den Burrata nämlich aus der Folie oder den Blättern ausgewickelt und angeschnitten, fliesst aus dem Inneren eine sahnig-cremige Frischkäsemasse. Und die zergeht auf der Zunge.
Dass Burrata so frisch schmeckt, ist ein grosser Pluspunkt des Frischkäses.
Den Burrata geniesst man genauso wie Mozzarella, mit reifen Tomaten, Basilikum, gutem Olivenöl und Balsamicoessig.
Ich liebe ihn mit etwas Trüffelspänen und Olivenbrot.
Eine schnell gemachte Köstlichkeit, die sicher Familie und Freunde überraschen wird.

Dienstag, 13. Juni 2017

Kirschauflauf mit Croissants


    Kirschauflauf mit Croissants

Zutaten
  • 800 g Süsskirschen
  • 2 Pack Bourbon-Vanillezucker
  • 8 – 10 Croissant je nach Grösse
  • 130 g Puderzucker
  • 300 g Natur-Joghurt
  • 200 ml Milch oder Mandelmilch
  • 4 Eier Grösse M
  • 4 TL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 50 g feines Mandelgebäck oder Amaretto oder Mandelblättchen
  • Puderzucker zum bestäuben

Zubereitung
  • Eine Auflaufform einfetten
  • Kirschen waschen und entsteinen
  • Kirschen mit Vanillezucker mischen und kurz marinieren lassen
  • Croissants klein zupfen
  • Zucker, Joghurt, Milch, Eier, Stärke und Salz verrühren, die Croissants unterheben und mindestens 30 Minuten zugedeckt ziehen lassen
  • Ofen auf 180 Grad vorheizen
  • Die Kirschen unter die Masse heben und in die Form füllen
  • das zerbröselte Mandelgebäck darüber geben und für 25-30 min backen
  • dann abdecken und weitere 15 min backen. Im ausgeschalteten Ofen ziehen lassen.
  • Vor dem servieren mit Puderzucker bestreuen
Tipp
Die Menge der Croissants variiert, je nach dem ob es frisches oder älteres Gebäck ist
vor dem bestäuben mit Puderzucker, den Auflauf mit Nussbutter beklecksen,
so lassen sich trocken gewordene Gebäckteilchen köstlich aufbereiten.
Mit Vanillesauce, Sahne oder mit etwas Eis kann es ungemein aufgepeppt werden
und ist als Dessert auch nicht zu verachten.
Meine Vorliebe zum Kirsch-Croissant sind Pistazien oder Schokoladeneis, dazu
ein Schuss Kirschgeist......
Abgeleitet ist dieses Rezept vom fränkischen KIRSCHMICHL den man mit altbackenen Brötchen zubereitet. In manchen Regionen nennt man das Gebäck auch OFENSCHLUPFER
Es schmeckt auch mit anderen Obstsorten z.B. mit Apfel, Blaubeeren, Rhabarber usw.

Freitag, 26. Mai 2017

Sonnenblumen - Brotaufstrich aus der Natur

Sonnenblumen - Brotaufstrich

125g Sonnenblumenkerne
3 EL Sojadrink....ich nehme Sojamilch
1-2 TL Zitronensaft
½ TL Salz

Die Sonnenblumenkerne min. 8 Std. am besten über Nacht einweichen

Sonnenblumenkerne abgiessen
Zutaten beifügen und alles fein pürieren

Der Aufstrich lässt sich vielfältig abwandeln:
  • mit Schnittlauchröllchen
  • Petersilie
  • Kresse
  • Knoblauchzehe
  • Bärlauch
  • Tomatenwürfel ohne Haut wäre optimal

für Süsses:
geriebener Apfel

Mittwoch, 24. Mai 2017

Mehl + Bindemittel


Informationen für Menschen
mit Unverträglichkeiten
oder für Leser mit Interesse an gesunden Lebensmitteln


Heute gibt es Informationen über Eigenschaften
von Glutenfreien Mehlen und Bindemittel


Mehl - Eigenschaften

Buchweizenmehl: Buchweizenmehl ist recht dunkel und besticht mit seinem nussigen, würzigen Geschmack. Da es sehr proteinreich ist und so einem herkömmlichen Vollkornmehl gleicht, sollte der Buchweizenmehlanteil relativ gering gehalten werden. Es eignet sich gut zum Backen von Brot, Waffeln oder für herzhafte Backwaren.
Amaranthmehl: Auch Amaranthmehl schmeckt leicht nussig und etwas erdig, sodass es sich am besten für herzhaftes Gebäck wie Quiche, Pizza oder Brot eignet. Wenn du Amaranthmehl verwendest, musst du wahrscheinlich etwas mehr Wasser oder Öl zum Teig geben, damit er nicht trocken wird.
Quinoamehl: Das Mehl wird aus den Samen der Quinoa-Pflanze gewonnen und ist ebenfalls sehr proteinreich. Und dank seiner nussigen, leicht bitteren Aromen macht es sich ähnlich wie Amaranthmehl am besten in Pizza, Brot oder herzhaftem Gebäck.
Hirsemehl: Eher süsslich und mild schmeckt dagegen Hirsemehl. Es eignet sich somit bestens für Muffins, leichte, schnelle Brote oder Rührkuchen.
Sorghum-Mehl: Sorghum ist ebenfalls eine Hirseart und ähnlich wie Hirse geschmacklich mild, leicht süsslich und nussig. Es lässt sich für fast alle Backwaren verwenden – von Brot, Kuchen, Muffins bis hin zu herzhaftem Gebäck. Es ist ausserdem reich an Ballaststoffen und Proteinen.
Mandelmehl: Mandelmehl ist nicht nur zum Backen von Brownies oder Muffins gut, du kannst es auch als Paniermehl für Fleisch- und Fischgerichte oder als Topping für Gratins verwenden. Wie zu vermuten ist es im Geschmack eher nussig. Übrigens kannst du Mandelmehl ebenfalls wie die anderen Mehle zuhause ganz leicht selbst mahlen (Mahlst du jedoch zu lange, erhältst du Mandelbutter).
Teffmehl: Teffmehl wird aus dem kleinsten Getreide der Welt gewonnen, der Zwerghirse. Im Geschmack ist es leicht süsslich und nussig, ausserdem ist es reich an Eisen und Mineralstoffen.
Teff ist ideal zum Backen von Keksen und Kuchen oder auch für selbstgemachte Nudeln.
Sojamehl: Sojamehl hat ebenfalls einen unverwechselbaren, nussigen Eigengeschmack und eignet sich für Kuchen, Pfannkuchen oder Brote gleichermassen. Wer sich vegan ernährt oder keine Eier verträgt, kann Sojamehl ausserdem gut als Ersatz für Eier verwenden.

Stärkemehle

Kartoffelmehl: Kartoffelmehl sorgt für eine schöne Textur und saftige Backwaren. Es wird aus geschälten Kartoffeln hergestellt. Besonders gut geeignet für Süsses wie Muffins, Crêpes, Kuchen u.Ä. ist Kartoffelmehl aus Süsskartoffeln. Kartoffelmehl ist ausserdem ein hervorragendes Verdickungsmittel und kann somit auch für die Zubereitung von Saucen oder Suppen verwendet werden.
Maisstärke: Maisstärke ist geschmacklich sehr mild und somit vielseitig einsetzbar. Ebenso wie Kartoffelstärke sorgt es für eine schöne Struktur und lässt sich auch als Verdickungsmittel für Puddings oder Cremes einsetzen.
Reismehl: Mit Reismehl lassen sich leicht Muffins, Kuchen oder Kekse backen. Da es ebenfalls sehr mild schmeckt, lässt es sich problemlos für die unterschiedlichsten Backwaren verwenden – süss und herzhaft.
Braunes Reismehl/Vollkornreismehl: Im Gegensatz zu weissem Reismehl wird braunes aus ungeschliffenem Naturreis, also aus dem vollen Korn, gemahlen. Dadurch ist es nicht nur nahrhafter, sondern auch etwas intensiver im Geschmack. Es eignet sich jedoch ebenfalls für Süsses und Herzhaftes.

Bindemittel

Chia Samen: Chia Samen sind reich an Fettsäuren und Ballaststoffen. Die Mischung sollte 1 Esslöffel der gemahlenen Samen und 3 Esslöffel heisses Wasser enthalten, sodass ein dickes Gel entstehen kann, das zum Verdicken und Binden von Teig dient. Ausserdem sollte die Backzeit um 5 % erhöht werden.


Leinsamen: Leinsamen verhalten sich ähnlich wie Chia Samen und können auch auf gleiche Weise dem Teig zugegeben werden.
Johannisbrotkernmehl: In der Regel kommt ca. ½-1 ganzer Teelöffel auf eine Tasse der Mehlmischung (je nach Gebäck). Johannisbrotkernmehl quellt sehr gut und verleiht Kuchen somit ein schönes Volumen.
Guarkernmehl: Guarkernmehl kann wie Johannisbrotkernmehl oder sogar mit ihm zusammen verwendet werden, da es Wasser ebenfalls besonders gut bindet.
Xanthan Gum: Xanthan Gum wird besonders häufig beim glutenfreien Backen verwendet, da es Flüssigkeit äusserst zuverlässig bindet. Generell genügt ½-1 Teelöffel.
Tapiokamehl: Tapiokamehl wird aus der Maniokwurzel gewonnen und ist nahezu geschmackslos und somit sehr vielseitig. Es sorgt dafür, dass Gebäck schön leicht und luftig wird. Einfach 1 Esslöffel mit etwas Wasser vermischen und unter den Teig rühren.
Agar Agar: Agar Agar wird vor allem in der veganen Küche als Ersatz für Gelatine verwendet, da es aus Meeralgen gewonnen wird. Es muss nicht vorher quellen, sondern kann trocken unter die Mehlmischung gerührt werden. Damit Kuchen und Co. nicht matschig werden, unbedingt genau nach Rezept abmessen, z.B. 1 TL zu 500 ml Flüssigkeit im Rezept.
Gelatine: Gelatine eignet sich für Rührkuchen und Muffins, jedoch nicht für Hefeteige, und sorgt für einen geschmeidigen Teig. In der Regel genügt 1 ½ -2 Teelöffel.


Tipp
Wer Eier verträgt, sollte beim glutenfreien Backen nicht auf sie verzichten, da sie gleich mehrere Funktionen erfüllen. Sie sind ein natürliches Bindemittel und geben dem Teig zudem mehr Feuchtigkeit. Als reines Bindemittel wird meist nur das Eiweiss verwendet.

Dienstag, 16. Mai 2017

Rhabarber-Apfel-Strudel

Zeit für saftige Früchtchen IN oder AUF süssen Böden

Rhabarber-Apfel-Strudel


Zutaten

  • Strudelteig (oder Fertigteig)
  • 1 ¼kg Rhabarber
  • 200g Äpfel (geschält, entkernt)
  • 150g Semmelbrösel
  • 80g Butter
  • 200g Kristallzucker
  • 1KL Zimt
  • Nüsse, nach Vorliebe: Haselnuss, Mandeln, Pistazien, als Brösel oder grob gehackt, aber auf jeden Fall geröstet
  • 100g Butter (zum Bestreichen)
  • Staubzucker (zum Bestreuen)

Zubereitung

  • Rhabarber schälen, in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
  • Äpfel in etwas dünnere Scheiben schneiden, beides miteinander vermengen.
  • Butter in Pfanne erhitzen, Brösel darin goldbraun rösten, kalt stellen.
  • Kristallzucker mit Zimt vermischen, mit Butterbröseln unter das Apfel-Rhabarber-Gemisch mengen.
  • Strudelteig ausziehen, mit flüssiger Butter bestreichen.
  • Vorbereitete Nüsse über den ganzen Teig streuen.
  • Apfel-Rhabarbermasse darauf geben, dabei etwas Rand frei lassen fest zusammenrollen, Enden gut verschliessen.
  • Auf gefettetes Backblech legen.
  • Kräftig mit Butter bestreichen und im vorgeheizten Backrohr backen.
  • Mit Puderzucker bestreuen.
  • Backrohrtemperatur: 220 °C

Tipp

die Rabarberfüllung kann man auch für einen Kuchen mit Mürbeteig nehmen.
Ich mache am liebsten alle Strudel mit einem festeren Mürbeteig...gibt einen viel intensiveren Geschmack. Den Mürbeteigstrudel sollte man vor dem Backen nur leicht Buttern, denn er hat ja schon viel Butter in sich. Aber nach dem Backen und leicht ausgekühlt, bestreiche ich ihn nochmals
mit Butter und bestäube ihn mit Puderzucker....