Freitag, 4. November 2016

Papaya Superfood zur Fettverbrennung

Aus der Natur
Superfood für Fettverbrennung und mehr...


Die Papaya ist mit die beliebteste von den exotischen Früchten

Ausser, dass sie im optimalen Reifezustand Hocharomatisch und einfach lecker schmecken, haben sie den Ruf für viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Ja sogar das Abnehmen zu beschleunigen.
Wie dem auch sei, die Papaya ist schon ein kleiner Superfood

Man kann sie für viele Gerichte verwenden, sei es nun ein Obstsalat, roh, oder im Frühstücksmüsli.
Aber auch wie in Asien als Salat. Papayasalat wäre hier nicht wegzudenken. Pikant angemacht und gemischt mit Crevetten und Erdnüssen. Natürlich darf Chili nicht fehlen...Erfrischend, Exotisch....

Das Fruchtfleisch der Papaya ist reich an Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Niacin, Vitamin A und C.
Ausserdem enthalten Papayas eiweissspaltende und fettspaltende Enzyme:
Senföl, Papain, Carpain, Oleinsäure, Palmitinsäure und Flavonoide

Aus diesem Grund sollen Eiweiss und Fett schneller verdaut werden und sie soll eine entzündungshemmende Wirkung besitzen.
In unreifen Früchten und in den Kernen ist das meiste Papain enthalten.

Papaya zubereiten – So geht es schnell
Fast genau wie eine Melone geht dann auch die Zubereitung. Die Papaya sollte erst einmal gründlich gewaschen werden, da sich auf der Schale meist Konservierungsstoffe befinden. Obwohl auch die Schale entfernt wird, muss man sie dennoch anfassen und trägt ohne sie vorher zu waschen die Konservierungsstoffe ungewollt auf das Fruchtfleisch. Das sollte vermieden werden. Nach dem Abwaschen wird sie mit einem Messer halbiert. Nun sieht man die schwarzen Kerne, die sich zu genüge in der Papaya befinden. Zum verzehr werden die Kerne entfernt....

Aber, die Kerne haben es in sich.......
Die Samen der Papaya landen hingegen nur allzu oft im Müll. Ein Fehler! Denn die Papayakerne sind fast noch wertvoller als die Frucht. Sie wirken sehr spezifisch, sorgen für die Regeneration der Leber und bekämpfen nachweislich Darmparasiten – und zwar besser als so manches schulmedizinische Anti-Wurmmittel. Nicht minder interessant ist die Empfängnis verhütende Wirkung, die man den Papayakernen nachsagt.

So trägt Papain zur Thromboseprävention bei, hält die Gefässinnenwände sauber und wirkt entzündungshemmend, so dass es bei vielerlei entzündlichen Krankheiten zum Einsatz kommen kann.

Papayakerne haben wie die Nutzpflanze selbst eine enorme Heilwirkung.
Oftmals wird der Fokus lediglich auf das Fruchtfleisch gelegt, doch eben auch die
Kerne der Papaya
haben eine medizinische Bedeutung– sie können nicht nur den
Organismus entgiften, sondern ebenfalls die Fettverbrennung und Verdauung
anregen.
Im Wesentlichen werden die Papayakerne eingenommen. Hierfür werden sie der Frucht entnommen, getrocknet und anschliessend roh zerkaut. Auch lassen die Kerne sich in die Haut einmassieren. Dies eignet sich u. a. zur Behandlung bei Zahnfleischerkrankungen sowie zur Massage des Zahnfleisches.

Bei der Einnahme der Papayakerne wird empfohlen, hiervon etwa 3-5 Stück mehrmals am Tag zu sich zu nehmen. Am besten sollte die Einnahme eineinhalb bis zwei Stunden nach den Mahlzeiten erfolgen. Hierzu muss ausreichend Flüssigkeit getrunken werden – es sollte nicht auf kohlensäurehaltiges Wasser zurückgegriffen werden, sondern lieber auf stilles Mineralwasser. Dadurch, dass die Papayakerne nach dem Essen gegessen werden, können sie den Körper optimal entgiften.

Werden Fertigprodukte eingenommen, empfiehlt sich eine Tagesdosis von ungefähr 100mg Papain täglich. Auch hier sollte die Einnahme direkt nach dem Essen erfolgen. Die Dosis kann bei Bedarf auch auf 500mg täglich erhöht werden. Werden die Papayakerne als Ergänzungen zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, kann nach Rücksprache mit dem Arzt eine Maximaldosis von 2.000mg täglich möglich sein.

Da die Gewinnung der Kerne ziemlich aufwendig ist, liegt der Preis für 100g im Durchschnitt bei etwa 20 bis 30 Euro. Dies liegt daran, dass die Kerne zunächst in Handarbeit aus der Frucht geschält und anschliessend sorgfältig gereinigt sowie schonend getrocknet werden müssen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Inhaltsstoffe auf dem Etikett als reines Papaya-Enzym“ oder „Papain“ deklariert werden. Von Produkten, auf denen Angaben wie beispielsweise „papainhaltiges Papaya-Fruchtpulver“ gemacht werden, sollte man absehen. Sie enthalten in der Regel nur kleinste Mengen des wertvollen Papains.


Papayakerne selbst trocknen

Papayakerne können auf einfache Weise in Eigenregie getrocknet werden:
Hierfür muss lediglich die Frucht der Papaya mit einem Löffel herausgekratzt werden.
Anschliessend werden die Kerne mit Wasser gründlich von den Fruchtfleischresten befreit.
Ebenfalls sollte die Fruchthülle gereinigt werden. Nun hält man die reinen Papayakerne in den Händen, die nun noch getrocknet werden müssen. Man kann sie einfach an einem luftigen sowie warmen Ort lagern. Alternativ lassen sich die Kerne auch im Backofen trocknen: Hierfür werden sie auf einem Backblech ausgebreitet und bei 50 Grad im Backofen für eine Dauer von ungefähr

2–3 Stunden getrocknet. Aufbewahrt werden die Papayakerne stets in einem luftdichten Gefäss.

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